
Langjähriger Call of Duty Creative Director verlässt Sledgehammer -Spiele
Nach einer fünfzehnjährigen Amtszeit bei Sledgehammer Games hat Greg Reisdorf, der Creative Director für Call of Duty Multiplayer, seine Abreise angekündigt. Seine Beiträge umfassten zahlreiche Call of Duty -Titel, beginnend mit dem Modern Warfare 3 von 2011.
Reisdorfs Auswirkungen auf das Franchise ist von Bedeutung. Zu seinen frühen Arbeiten an Modern Warfare 3 gehörten unvergessliche Sequenzen wie die legendäre Seifen -Gurney -Szene in der Mission "Blood Brothers". Er spielte eine zentrale Rolle bei der Gestaltung der Multiplayer -Erfahrung nachfolgender Titel.
Sein Engagement erstreckte sich auf die innovativen "Stiefel am Boden" -Gameplay -Mechanik, die in Call of Duty: Advanced Warfare eingeführt wurden, einschließlich Funktionen wie Boost -Jumps und taktischen Nachladen. Während er einige Designentscheidungen wie das "Pick 13" -System nicht ohne ihre Herausforderungen war, prägten seine Beiträge das Gefühl und den Fluss des Spiels erheblich.
Reisdorf reflektierte auch die Entwicklung von Call of Duty: WW2 und stellte die anfängliche Kontroverse um die klassenbasierten Waffenbeschränkungen und die nachfolgenden positiven Änderungen fest. Er hob ferner seine Beiträge zu Call of Duty: Vanguard hervor und drückte eine Präferenz für traditionelle dreispurige Kartenentwürfe aus, die ein ansprechendes Gameplay gegenüber strengen militärischen Realismus priorisieren.
Seine jüngste Arbeit gipfelte in Call of Duty: Modern Warfare 3 (2023) , wo er als Kreativdirektor für Multiplayer fungierte. Dazu gehörte die Entwicklung zahlreicher Live-Saisonmodi, wie die beliebten Schneefächer und ansteckende Urlaubsmodi in Staffel 1. Er beaufsichtigte die Schaffung von über 20 Modi während der Unterstützung des Spiels nach dem Start des Spiels. Zu den Beiträge von Reisdorf gehörten auch die Wiederholung und Verbesserung der klassischen Karten von Modern Warfare 2 (2009) , wobei subtile, aber wirkungsvolle Details wie Shepherds Schädel in der Rust -Karte hinzugefügt wurden.
Reisdorfs Abreise markiert das Ende eines beträchtlichen Kapitels in der Geschichte von Call of Duty. Während er weitergeht, sind seine wirkungsvollen Beiträge zum Franchise unbestreitbar, und seine zukünftigen Bemühungen innerhalb der Spielebranche sind mit Spannung erwartet.
